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Von der Landseite sichtbar

Die Hauptarbeiten auf der Badestrand-Baustelle finden zurzeit zwischen Trischendamm und Kurpark statt und werden in dieser Woche auch auf der Landseite sichtbar sein. Denn nach dem Abtragen der Deichkrone trug ein Bagger heute schon die Binnenböschung an der Rampe nördlich des Deichhauptaufgangs ab. Folgen soll in Kürze das Abtragen der Pflastersteine dieser Rampe. Hergestellt werden soll auch die neue Dammhöhe und eine Art Baustellenweg, um von der Deichkrone aus mit einem Langarmbagger die Binnenböschung weiter abzutragen, beginnend bei der Rampe zum Trischendamm mit Baufortschritt in Richtung Norden.

Von Ende zu Ende

Dass sich das Ende von Bauabschnitt 1 auf der Badestrand-Baustelle deutlich nähert, ist an immer mehr Stellen zu beobachten. Eines der Wochenziele war, die Rigole an der Innenböschung fertigzustellen, weshalb es auf vier Rädern oft kein Durchkommen auf dem Strandweg gab. Die Sauberkeitsschicht von Deichzugang 1 wurde außerdem erneuert. Fehler passieren, und hier hatte sich jemand vermessen. In der kommenden Woche steuert auch der 100-Meter-Steg seiner Endphase allmählich entgegen. Der Stahlbau soll abgeschlossen werden und die Holzarbeiten folgen; voraussichtlich in der Kalenderwoche 35, der dann 20. Deichbauwoche. Die Klei-Andeckung auf der Seeseite schreitet zudem voran und wird Stück für Stück abgeschlossen. Die kleinen "Häufchen", die zwischen Turm und Trischendamm am neuen Deichkronenweg liegen, sollen noch verteilt werden. Die Klei-Schicht soll außerdem abschließend noch einmal bearbeitet werden.

Von Krone bis Steg

Noch nicht ganz fertig, aber nah dran. Dieses Foto zeigt den künftigen Weg von der Deichkrone bis ans Ende der Nordbuhne. Der Deichkronenweg bekommt noch einen letzten Belag, die Deckschicht, ebenso das Norddeck; hier als breiter Asphaltstreifen zu sehen. Es folgt eine der seeseitigen Treppen und an deren Ende zukünftig die Promenade; zurzeit befindet sich dort noch ein tiefer Graben, die Baustraße. Daran schließt das Deckwerk an, über das eine Treppe hinunterführt und auf eine querende Rampe trifft. Danach beginnt die Nordbuhne. Der 250-Meter-Steg hat seinen Holzbelag jetzt komplett erhalten. Es fehlen nur wenige kleine Stücke bis zur Fertigstellung. In Sicht ist deshalb schon der Rückbau der Baustraße südlich vom Steg, hier im Bild linksseitig des Steges.

 

Von Süd nach Nord

Es ist scheinbar bald geschafft. In diesen Tagen ist am Parkplatz und um die Restaurants Zur Spitze und Deichbär viel Bautätigkeit, weil dort die Rigole (siehe Beitrag 02.05.2024) angelegt wird. Der Erdaushub wird abgefahren, Sand und zwei Sorten Kies beziehungsweise kleinere Steine zu diesem Teil der Badestrand-Baustelle gebracht. Dort ist also gerade viel los. Aber es sieht so aus, als würde dieses Teilprojekt in Kürze von Süd nach Nord weiterziehen. Nördlich des Turms stellen sich dann kleinere "Hindernisse" in den Weg, die das Vorankommen wahrscheinlich bremsen. Das ist zum einen ein sandiger Untergrund, zum anderen das Bauwerk "Parktribüne", das seeseitig in die "Deichtribüne" übergehen soll, mit kreuzender Rampe.

Vorübergehend zaunlos

In Vorbereitung auf die Badestrand-Baustelle gibt es momentan täglich etwas Neues in Friedrichskoog-Spitze zu sehen. Heute wird der Zaun abgebaut, der dort fast genau 20 Jahre in dieser Form stand. Bis 2004 war der Badestrand von einem hohen Maschendrahtzaun umgeben. Der wurde im Juni 2004 abgebaut und später durch den an Deichen üblichen Schafsdraht ersetzt. Der wiederum muss nun weichen, da die gesamte Badestrand-Baustelle mit einem Bauzaun vor unbefugtem Zutritt geschützt wird.

Was über den Deich ragt

Der riesige Kran ist heute weiter nördlich am Deich unterwegs. Direkt zu beobachten war heute Mittag aber ein anderes großes Gerät. Am neuen Deichaufgang am Ende des Parallelwegs wurde die Sauberkeitsschicht angefertigt. Die Vorboten dafür, die auch an anderen Stellen zu sehen sind, sind Holzkonstruktionen auf dem Sanduntergrund. Die bilden sozusagen den Rahmen für die jeweilige Sauberkeitsschicht. Am Ende des Parallelwegs sind nun Betonschichten entstanden, die austrocknen müssen. Danach folgt der weitere Aufbau der Unterkonstruktion, bis zum Schluss die Betonfertigteile, sprich die eigentliche Treppe, draufgesetzt werden. 

Wasser Marsch - Duschen und Fußduschen sind installiert

Jetzt geht es Schlag auf Schlag: Bänke, Mülleimer, Strandkörbe, Handläufe - die touristische Infrastruktur kehrt nach und nach auf den Trischendiek zurück. Die ausgesprochen kurzen sonnigen Zeitfenster in den vergangenen Tagen reichten aus, um so viel wie möglich aufzubauen. Falls über Ostern also besonders hartgesottene Gäste die Füße ins Watt stecken möchten, die ersten Duschen und Fußduschen sind nun auch betriebsbereit. 

Wattzugang 1 entsteht

Nun ist es soweit: Der größte Wattzugang ist im Werden. Die Baugrube ist riesig - breit und tief. Immerhin ist dieser Wattzugang ebenso rund 20 Meter breit, wie die Parktribüne auf der Binnenböschung und die Deichtribüne auf der Seeseite. Rechts im Bild ist der Turm zu sehen, links im Hintergrund die Deichtribüne. Der Arm des Langarmbaggers reicht gerade so bis an den Fuß der Baugrube. Er profiliert den Sand. Bis Ende der Woche soll eingeschalt werden, und ab Montag soll mit Beton die Sauberkeitsschicht entstehen. Danach folgen die Fundamentbalken und die Bewehrung - hoffentlich planmäßig in der nächsten Woche. Daran schließt sich der Einbau der Betonfertigteile an. Geschützt wird die große Baugrube übrigens von einem Kajedeich. Das ist ein eigens zu diesem Zweck aufgebauter Erddeich im Watt. Entwässert wird die Baugrube über zwei Pumpen und viele, viele Leitungen.

Wattzugang Nr. 5

Wer bei „Wattzugang Nr. 5“ an einen Duft denkt, kann die Nordseeluft schon riechen. Bis Gäste statt des Big Packs auf den Sitzstufen Platz nehmen dürfen, dauert es leider noch. Dennoch: die Wattzugänge 3, 4 und 5 sind fertig. Für die Wattzugänge 6 und 7 ist die Bewehrung abgeschlossen und die Fertigteile werden bereits eingebaut – auch diese Wattzugänge sollen in dieser Woche fertiggestellt werden, sofern das Wetter es zulässt.

Weg zum Steg

Rund um den 250-Meter-Steg, der künftig Nordbuhne heißt, wurden jetzt so einige Arbeitsschritte erledigt oder stehen in Kürze an. Der gesamte Kreuzungsbereich ist inzwischen deutlich zu erkennen. Die Treppe übers Deckwerk (rechts) steht. Das Deckwerk selbst kann jetzt an sie herangearbeitet werden. Die Rampe (Mitte) hat eine Tragschicht erhalten. Die Deckschicht wird folgen. Der Unterbau der Nordbuhne (links mittig), eine Stahlkonstruktion, wurde ausgerichtet und soll nun den Holzbelag bekommen. Die in den Wattboden hineingerüttelten Stahlwände (vorne links), die unter anderem als Widerlager dienen und die Rampe halten, sind noch zu sehen, werden aber abgebrannt, wie es an einigen Wattzugängen schon geschehen ist. 

Wege und Minirampen

Obwohl immer wieder darauf hingewiesen wurde, dass das Betreten der Baustelle verboten ist, missachten zurzeit täglich Erwachsene und Kinder das Verbot und kraxeln auf der Baustelle herum. Dass der Deich alles andere als ein Spielplatz ist, zeigt dieses Bild von der Deichkrone, die in weiten Teilen noch nicht verfüllt ist. Zu sehen ist hier die neue Wegeführung, in diesem Fall eine Minirampe vom Deichkronenweg auf das Westdeck. Mittig rechts im Hintergrund führt die neue Deichrampe auf der Binnenböschung nach unten zur Straße Deichblick und zum Mittelaufgang/WC-Gebäude. 

Weitere Vorarbeiten

Obwohl das Wetter heute frühlingshaft-normal windig und nieselig ist, ist doch viel Betrieb am Badestrand. Lauter Menschen in Neongelb oder -orange sind unterwegs, und die wenigsten davon sind Spaziergänger. Weiterhin werden Grassoden gestochen, und der Bauzaun entlang des Strandwegs wächst in Richtung Norden. Am Trischendamm bietet sich die Balken-Sitzbank übrigens als idealer Beobachtungsposten an, zumindest während der ersten Phase der Badestrand-Baustelle.

Wendeplatz entsteht

Erst gestern wurde während der Baubesprechung angekündigt, dass der Wendeplatz am Trischendamm abgesteckt werden soll. Heute sind die Keilfalzplatten schon gesetzt, und so ist der Platz gut erkennbar. Er entsteht auf dem nachträglich um 70 Meter verlängerten Abschnitt der Badestrand-Baustelle direkt am Trischendamm. Eine Lücke in der Einfassung mit den Keilfalzplatten lässt auch schon erkennen, wo ein kleines Stück Fußweg entsteht, das künftig den Trischendamm mit dem Wendeplatz verbindet. Die Alternative ist künftig, dass Spaziergänger:innen auch über das irgendwann angewachsene Gras gehen können.

Wieder gemütlich am Meer

Die Liegen, die im vergangenen Jahr nur kurz zur Probe montiert wurden, sind nun wieder aufgebaut. Knapp zwei Dutzend sind am Trischendiek Strand zu finden, die eine Hälfte am südlichen Ende, die andere am nördlichen. Die Liegen haben zwei Größen, sind jeweils zwei Meter lang und entweder gut 1,30 Meter breit oder etwa 80 Zentimeter.

Ebenfalls aufgestellte Mülleimer helfen den Badestrand sauber zu halten.

Wieder offen am Steg

Am 100-Meter-Steg, der künftigen Westbuhne, wurde im vergangenen späten Sommer das Deckwerk geschlossen, um die Deichsicherheit für den Winter herzustellen. Jetzt wurde der bereits verklammerte Steinwall wieder geöffnet, um die Zuwegung zum Steg zu bauen, und zwar genau so, wie gestern für die Nordbuhne beschrieben. Treppe und Rampe kreuzen sich sozusagen direkt vor dem Steg. Auf dem Foto ist links vom Steg eine Art kleines Wasserbecken zu sehen. Dort entsteht der Wattzugang am Ende der Rampe, die von rechts quer durchs Deckwerk angelegt wird. Nicht weit entfernt von der Westbuhne entsteht die Deichtribüne. Dort sollen in der nächsten Woche die ersten Betonfertigteile eingebaut werden. 

Wieder Stufen im Deich

Der neue Badestrand in Friedrichskoog-Spitze wird sich in vielerlei Hinsicht von dem unterscheiden, was einmal war. Einen großen Unterschied machen die Treppen und die Rampen aus, die es künftig in größerer Zahl geben wird; allein landseitig wird es sieben statt vier Treppen, drei statt einer Rampe, seeseitig zwei statt einer Rampe und - ganz neu - fünf Treppen auf der Seeseite geben. Heute wurde die sogenannte Sauberkeitsschicht für den altbekannten Mittelaufgang hergestellt, der in den Weg zum Seaside 26 und zum Wohnmobilstellplatz mündet. Die frische Betonschicht wird aktuell mit Folie vor Regenschauern geschützt. 

Wind, Wellen und Wasser

Ein Sommersturm hat in der vergangenen Woche viel durcheinander gewirbelt, im wahrsten Sinne des Wortes. Am Montag und Dienstag liefen die Arbeiten noch nach Plan, ab Mittwoch nicht mehr. Vorgesehen war das sogenannte Verpageln, was bedeutet, dass die Stahlrohre des Stegunterbaus hätten vergossen werden sollen. Dafür musste der gesamte Steg im Vorfeld ausgerichtet werden. Diese Arbeit muss nun wiederholt werden; denn das stürmische Wetter mit aufgewühlter Nordsee hat zu Verschiebungen geführt. Nach dem Ausrichten muss erneut ein Statiker die Konstruktion prüfen. Außerdem ist der Korrosionsschutz beschädigt und wird gerade ausgebessert. Das Verpageln steht danach wieder auf dem Arbeitsplan.

Winterlicher Trischendiek

Nach viel stürmischem und regnerischem Wetter zeigt sich der Trischendiek nun wunderschön winterlich. Vorgestern fielen morgens dicke Schneeflocken vom Himmel. Dem folgte gestern Frost, wie auch heute. Heute Morgen war der Trischendiek Strand dazu weiß überpudert. Der blaue Himmel machte die Winterlandschaft perfekt. Die Sonne taut das alles zwar schnell wieder weg, macht aber auch Lust auf einen Deichspaziergang. Der kann zwar leider noch nicht auf dem Trischendiek Strand stattfinden, der immer noch nicht freigegeben ist und noch durch den Bauzaun abgeschirmt wird. Aber der Trischendamm bietet einen herrlichen Weg durchs winterliche Wattenmeer. 

Winterpause am Deich

Die Badestrand-Baustelle in Friedrichskoog-Spitze geht in die Winterpause. Die Bauzeit am Deich ist jeweils auf ein Zeitfenster zwischen dem 15. April und dem 30. September begrenzt. In der aktuellen, der insgesamt 24. Deichbau-Woche dieses Jahres, wurde die Anbindung an den Trischendamm asphaltiert. Das ist ein kleiner Weg, der künftig das Abbiegen vom Damm direkt auf den Badestrand ermöglichen soll beziehungsweise umgekehrt. Das Betreten der Baustelle ist auch in der Baupause verboten! Asphaltiert wurden auch die Querverbindungen der Rigole vom Deichfuß zum Graben jenseits des Strandwegs. Die Fertigstellung der Rigole ist auch im Oktober noch möglich, weil landseitig Arbeiten erlaubt sind. Nur die Seeseite ist ab der nächsten Woche schon in der Winterpause. 

Woche 20 am Deich

In dieser Woche wurden wieder Spundbohlen eingebracht, jetzt im Bereich der künftigen Deichtribüne (auf dem Foto im Hintergrund). Diese Bohlen bilden Spundwände für die künftigen Wattzugänge (wie auf dem Foto vorne). Dabei stieß die ausführende Firma bei Wattzugang 1 auf ein Hindernis tief im Watt. Der Klei, der jetzt zum Deich gefahren wird, dient der restlichen Andeckung, sowohl see- als auch landseitig an der Rigole. Auf der Deichkrone werden gerade die letzten Keilfalzplatten gesetzt, und das Verklammern des Deckwerks wird fortgesetzt, soweit es geht. In der kommenden Woche wird die Wellenüberschlagssicherung dann für die Asphaltierung vorbereitet. Die Deckschicht fehlt noch. Und am Trischendamm wird der letzte Bereich profiliert. Das Ende des ersten Bauabschnitts rückt spürbar näher.

Woche neun am Strand

Die Arbeiten auf der Badestrand-Baustelle ähneln sich zurzeit von Woche zu Woche. Der große Unterschied zeichnet sich durch den Fortschritt ab. Die Rigole wird weiter angelegt, und zwar schon in Richtung Mittelaufgang. Die Klei-Andeckung auf der Innenböschung ist am Turm angekommen und geht auch auf der Außenböschung weiter; ebenso die Sandtransporte. Eine sichtbare Veränderung gibt es am Großparkplatz. Dort zeichnet sich der neue Treppenaufgang nicht mehr nur durch Sand ab, jetzt ist ein Betonuntergrund entstanden. Die Treppen werden voraussichtlich im Hochsommer als Fertigteile in Friedrichskoog-Spitze ankommen; so der letzte Stand.

Zeit des Anarbeitens

Das Anarbeiten ist zurzeit auf der Landseite der Badestrand-Baustelle zu sehen. Angearbeitet wird an den Treppen, die links und rechts noch alle frei stehen. Das Foto zeigt den Deichzugang an der Straße Strandpark, an den bereits Klei angearbeitet wird. Hier wurde auch der Kran-Stellplatz schon vor gut einem Monat zurückgebaut, wie berichtet. Das soll nun auch an den anderen fertigen Deichaufgängen passieren. Auch dort soll das Deichprofil wieder hergestellt werden. Und das Anarbeiten spielt auch seeseitig eine Rolle, die immer mehr Raum einnimmt. Bei so ziemlich allen Einbauten muss am Ende angearbeitet werden. 

Zum Flaggen bereit

Die sechs Meter hohen, abklappbaren Flaggenmasten stehen nun auf der Deichkrone am Trischendiek Strand und sind ein sichtbares Zeichen dafür, dass weiter auf der Deichbaustelle gearbeitet wird. Auch Sitzbänke und Müllbehälter sollen folgen. All das, was am Rand des Deichkronenwegs aufgestellt wird, soll auch bleiben und dort Jahr für Jahr stehen, wie in der Vergangenheit. Alles andere, was in diesen Tagen seeseitig installiert wird, steht dort allerdings nur kurz, um die Funktion zu testen. Nicht ganz abgeschlossen sind die Asphaltierungsarbeiten. In dieser Woche wurde asphaltiert, es fehlen aber noch kleine Bereiche. Für die Beschichtungsarbeiten ist es leider weiter zu nass. Aufgebaut werden heute die Schranken auf den neuen Rampen. 

Zwei fast fertige Seetreppen

Der extragroße Kran ragte in der Woche vor Ostern mal links und mal rechts vom Turm über den Deich. Dort hievte er die schweren Betonfertigteile auf die Fundamente der seeseitigen Treppen. Die nördlichere der beiden verbindet die Deichkrone künftig direkt mit dem 100-Meter-Steg, der auf dem Foto als dünner Strich hinter Bagger und Trecker zu sehen ist. Die Seetreppen haben lange Stufen auf dem deutlich flacheren neuen Deichprofil und seitlich eine Rampe (rechts im Bild) angrenzend an die Stufen. Mitten im Aufbau befinden sich die Parktribüne auf der Landseite in Höhe der Feuerwehrzufahrt im Kurpark und die Deichtribüne auf der Seeseite, in deren Verlängerung künftig der mit Abstand größte Wattzugang sein soll.